Stromverbrauch von Wasserbetten
Erstellt von: panda007
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Nicht vernachlässigen sollte man die Kosten, die entstehen, wenn man ein Wasserbett sein Eigen nennt. Nicht nur der Kaufpreis, auch die Wartung und Pflege des Möbelstücks sind mit Kosten verbunden. Die regelmäßigsten Unkosten jedoch, die mit dem Wasserbett zu tun haben, sind die Stromkosten, die durch das Heizen des Wassers im Innenraum der Matratze entstehen.
Bei einem Neukauf – ob im Laden
oder im Internet – kann man technische Daten, also auch den durchschnittlichen
Stromverbrauch des neuen Modells erfragen. Beim Händler steht ein Verkäufer
bereit, der die Kompetenz vorweisen kann, und alle Fragen beantwortet. Auch in
Onlineshops für Wasserbetten, wie ewp-wasserbetten.com und anderen, findet
man, meist schon auf den Katalog-Seiten der Homepage, genaueste Details.
Natürlich
hat man es selbst in der Hand, die Heizung seines Wasserbetts so einzustellen,
dass die Verbrauchskosten entsprechend niedrig bleiben. Bei einer einzelnen
Matratze, auf der man alleine schläft, ist dies am leichtesten. Lange
Heizperioden kosten mehr Geld, als wenn man das Gerät zwischendurch minimal
abkühlen lässt, und die meist im Heizgerät eingebaute Zeitschaltuhr so
programmiert, dass sich das Bett – vor allem im Winter – eine gewisse Zeit vor
dem zu Bett gehen ein- und dann wieder ausschaltet. Die Matratzen sind so
isoliert, dass sich die Temperatur des Wassers längere Zeit kaum reduziert.
Ob es
sich lohnt, bei längerer Abwesenheit – einem Urlaub beispielsweise – das Bett
ganz auszuschalten, ist fraglich. Dies bedeutet, dass das Bett komplett
abkühlt, und man es vor dem nächsten Gebrauch auch wieder bis zur gewünschten
Temperatur aufheizen muss. Bei einer Abwesenheit von wenigen Tagen dürfte dies
unrentabel sein.
Hat man
ein Doppelbett mit beheizbaren, wassergefüllten Matratzen, kann man meist beide
Kammern separat heizen. Will es die Ehefrau etwas wärmer, der Ehemann jedoch
lieber angenehm kühl, kann dies jeder für sich separat einstellen – wieder nach
den Gesichtspunkten, dass zu große Aufheizphasen unnötigen Strom kosten, und es
günstiger ist, sanfte Temperaturunterschiede durch immer wieder programmierte
Heizperioden auszugleichen. Sämtliche Fragen rund um das Thema Wasserbetten
beantworten www.wasserbetten-whirlpools.eu und andere
Informationsseiten im World Wide Web.
Autor
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de
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