Wasser sparen mit der richtigen Armatur
Erstellt von: findur
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Für die moderne Gestaltung von Sanitärräumen sind immer wieder neue Ideen gefragt. Sehr hygienisch und auch vorteilhaft im Bereich der Pflege ist der Einsatz von Sensoren. Jeder kennt diese berührungslosen Armaturen sicher aus öffentlichen Toiletten. Man hält nur seine Hände unter den Wasserhahn und schon ergießt sich das erfrischende, reinigende Nass über die Haut und macht diese sauber, ohne, dass man hinterher den Wasserhahn wieder zudrehen muss. Eine geniale Erfindung, die schon aus den 1950iger Jahren stammt. Erste Einsatzgebiete in der Öffentlichkeit waren Flughäfen. Zu Hause werden die wenigsten sicher derartige Armaturen in Gebrauch haben. Es gab Zeiten, da wurde besonderer Wert auf glänzende Armaturen gelegt, die dann sogar regelmäßig mit speziellen Pflegemitteln poliert werden mussten. Die meisten Armaturen, die heute in den Bädern und Küchen Verwendung finden, sind da pflegeleichter. Dennoch lässt sich bereits an der Form erkennen, ob eine Armatur leicht zu reinigen, und damit hygienisch ist oder eher nicht. Der Grundkörper der Armatur besteht oftmals aus verchromtem Messing. Die Variationen und Formen sind sehr unterschiedlich, sodass sich jeder sein Bad oder eben die Küche ganz individuell gestalten kann. Es gibt zeitlose Varianten oder antik anmutende Modelle. Funktion und Bedienung sollten natürlich ebenfalls optimal sein, das heißt, eine Armatur sollte eine möglichst lange Lebensdauer haben, auch wenn sie häufig in Gebrauch ist. Sparsamkeit ist ein weiterer Faktor auf den heutzutage immer mehr Wert gelegt wird. Mit zeitgemäßen Modellen von einigen Herstellern lässt sich sogar bis zu 50 % Wasser sparen. Ein Punkt, auf den vor allem Sparfüchse beim Kauf durchaus mit achten sollten.
Autor
Andreas Mettler - presse@mettlerweb.de
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