Bei Branchensoftware schließt Lücken
Erstellt von: omsr
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Es
ist schon faszinierend, welche Auswirkungen der demografische Wandel selbst im
Bereich der Softwareentwicklung hat!
Die Gesellschaft ändert sich nicht nur in seiner Altersstruktur, sondern auch
in seiner Art, der Welten Dinge anzusehen. Und hier muss die Software Entwicklung ansetzen. Denn
Kundenorientierung – das ist eine der wenigen beständigen Tatsachen – ist und
bleibt wichtig! Keiner möchte mehr etwas von Servicewüste hören. Und vor allem
möchte kein Unternehmen als dazugehörig abgestempelt werden.
Was
hilft, dieses zu vermeiden? Ein Werkzeug, welches kundenorientiert mitarbeitet.
In der heutigen Zeit ist dieses Werkzeug eine intelligente Branchensoftware. Jedes Unternehmen einer Branche hat in etwa
dieselben Anforderungen. Autohäuser müssen Raten berechnen können, Videotheken
müssen Artikel verwalten und Werbeagenturen müssen die Mediadaten von Print-
und Internetmedien sowie ihre Kunden verwalten können.
Mit
der Softwareentwicklung einer Branchensoftware ist dies alles bestens
möglich. Selbstredend gibt es hin und wieder Anforderungen eines bestimmten
Betriebes, die diese branchenspezifischen Lösungen nicht anbieten, aber in
diesem Falle kann mittels Software
Entwicklung ein spezielles Tool entwickelt werden, was hier ansetzt.
Ein
idealer Punkt an der Branchensoftware ist die Tatsache, dass man in der Regel –
je nach Anbieter und Vertrag – aber in den meisten Fällen erhält man einen
Servicevertrag zur Software hinzu. In diesem Vertrag ist nicht nur geregelt,
dass ein Support per E-Mail oder telefonisch zur Verfügung steht, sondern auch,
dass man Updates der Software erhält. Damit gelingt es dieser
branchenspezifischen Lösung, sämtliche bestehenden Lücken zu schließen. Und
wandelt sich die Gesellschaft, wird die Software einfach angepasst. Im nächsten
Update erhält der Kunde dann die Neuerungen.
Autor
Sandra Reinfeld
info@omsr.de
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