langfristiger Schutz der Oberflächen durch die Nanotechnologie - Oberflächentechnik Preimeß
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Der Begriff "Nano" stammt von dem griechischen Wort "Nanos" ab und bedeutet "Zwerg". Ein Nanopartikel bezeichnen also eine Partikelgröße. Nanopartikel setzen sich aus einem Verbund von wenigen bis mehreren tausenden Atomen zusammen.
Wenn sich die Versiegelung mit der Oberfläche verbindet, entsteht eine dünne, transparente Schutzschicht. Gleichzeitig erhält die Oberfläche eine Antihaft-Eigenschaft. Sie reagiert Schmutzabweisend.
- Schutz der versiegelten Fläche
- Die Fläche lässt sich einfacher von Schmutz befreien
- Reduzierung der Reinigungshäufigkeit
- Werterhaltung
Anwendungsbereiche für eine nanotechnische Versiegelung:
- Glas und Keramik
- Lack
- Kunststoff
- Textilien
- Chrom
- Edelstahl
- Holz und Stein
- Boden
Immer mehr Unternehmen springen auf den Zug der Nanotechnologie auf und spezialisieren sich auf Nanoprodukte. Hier spricht man von den "Nano-Dienstleistern". Sie verfügen über umfassende Fachkenntnisse. Sie bieten den Kunden Beratungen, Nanoprodukte zum selber verwenden und die Dienstleistung des Auftragens einer Nanoversiegelung an.
Zu diesen Unternehmen gehört auch Oberflächentechnik Preimeß. Das Unternehmen existiert seit einigen Jahren. Es bietet seinen Kunden ein umfangreiches Produktportfolio an nanotechnischen Versiegelungen für sämtliche Oberflächen an.
Die Versiegelungen sind teilweise mit dem TüV-Siegel ausgezeichnet. Sie enthalten keine Zusätze wie Wachs, Teflon oder Silikon. Hergestellt werden die Produkte in Deutschland.
Autor
N.Kleinat
na_kl@gmx.net
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