Gesund und köstlich: Beef Jerky
Erstellt von: findur
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Auch in Deutschland hat sich Beef Jerky einen Platz erobert. Was mit einem klangvollen Namen daherkommt, kann man auch einfacher als Trockenfleisch bezeichnen. Nordamerikanische Indianer kultivierten die Kunst des Fleischtrocknens und schnitten es in lange Strafen, charqui genannt. Der Name Jerky wird von diesem Begriff abgeleitet. Mit dem Austrocknen des Fleisches verhinderte man das Ausbreiten von schädlichen Bakterien. Das Dörrfleisch wahr nahrhaft und diente dem Stamm als Winternahrung, es lieferte viel Eiweiß und Energie. Heute hat sich Beef Jerky zumindest in Amerika zu einem Kultsnack entwickelt. Er muss nicht gekühlt wrden, kann überall hin mitgenommen werden und schmeckt köstlich. Denn was heute als Beef Jerky auf den Markt kommt, hat mit der Ursprungsversion der nordamerikanischen Ureinwohner wenig zu tun. Vom Fett befreit ud in Streifen geschnitten, wird das Fleisch in einer pikanten, süßen oder salzigen Flüssigkeit mariniert und in speziellen Öfen bei einer relativ niedrigen Temperatur luftgetrocknet. So entsteht aus etwa 250 g bestem Rindfleisch etwa 100 g Beef Jerky. Das tTockenfleisch gibt es von verschiedenen, auch eutschen Herstellern inzwischen in vielen raffinierten Variationen. Die große Auswahl läst keine Wünsche offen. Wer auf süßes Jerky steht, wird ebenso fündig wie die Anhänger der eher kräftigen und würzigen Varianten. Jerky ist eiweißreich und fett- und kalorienarm, also ein idealer Snack für zwischendurch. Schon die eizelnen Namen machen Appetit auf mehr. Da gibt es Chicken Bites Buffalo, Beef Jerky Bärlauch-Pfeffer, Turkey Jerky Merrettich, Beef Jerky Sweet & Spicy und noch vieles mehr. Wer alle einmal ausprobieren möchte, ist sicher für lange Zeit mit den streifigen Köstlichkeiten versorgt, die mam bequem über eienn Onlineshop kaufen kann.
Autor
Andreas Mettler - presse@mettlerweb.de
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