Verschiedene Formen von Wasserbetten
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Es gibt die unterschiedlichsten Formen von Wasserbetten. Es gibt sie für Einzelpersonen oder auch für Pärchen. Es gibt Softside- und Hardsidebetten und dann ist da noch die Pflege. Fragen über Fragen, die man sich vor Anschaffung eines Bettes stellt, und mit deren Antworten man sich für das richtige Bett entscheidet.
Also um zunächst mal das Chaos zu ordnen, kann man sagen, dass man sich sowohl als Single als auch als Pärchen so ein Wasserbett anschaffen kann.
Mit dem neuzeitigen Dual-Schlafsystem ist es auch für zwei Menschen gleichzeitig möglich in einem solchen Bett zu liegen. Das System besteht aus zwei Wassermatratzen, und gewährt so, dass jeder Partner selber entscheiden kann wie hart erliegen möchte, und wie die Matratze temperiert sein soll.
Die so genannten Softside-Betten sind mit einem Schaumstoff-Rahmen versehen. Das hat den Vorteil, dass die einzelnen Wellen besser aufgefangen werden können, und das ganze System zwar elastisch ist, aber dennoch stabil.
Mittlerweile ist dies die gängigste Art. Die Hardside-Rahmen hingegen sind aus Holz oder Metall. Der Vorteil ist hier nicht nur die Stabilität, sondern auch, dass oben der Rahmen grösser ist als beim Schaumstoff-Rahmen. Dies ist gut, da somit eine grössere Liegefläche entsteht, und auch besonders grosse Menschen in einem solchen Bett schlafen können.
Aber die Hardside-Modell kommen mittlerweile aus der Mode. Sie haben zum einen eine kürzere Lebensdauer und sind zudem wesentlich aufwändiger in der Produktion. Man kann diese Rahmen allerdings nicht auf alte Bettgestelle montieren, so wie den Softside-Rahmen.
Bei der Pflege der Wasserbetten muss man eigentlich nur darauf achten, dass man alle drei Monate einen Conditioner verwendet für das Wasser. Generell muss das Wasser dann nicht gewechselt werden.
Autor
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de
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