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Wasserbetten und ihre Unterschiede

Erstellt von: findur
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Auf der Suche nach einem Wasserbett taucht zunächst natürlich die Frage auf, welche Varianten gibt es eigentlich? Als eine Art unechtes Wasserbett könnte das Schlauchsystem angesehen werden. Bei dieser Art befinden sich zwischen zwei Schaumstoffeinlagen mit Wasser gefüllte Schläuche. Es besteht sogar die Möglichkeit, diese Art Matratze auf einen normalen Lattenrost zu legen. Ein spezieller Schaumkern sorgt für die Wellenberuhigung. Unecht ist dieses Wasserbett vor allem weil der sogenannte Schwebeschlaf, für den Wasserbetten normalerweise bekannt sind, nicht gegeben ist. Das Hardside Wasserbett kam zuerst auf den Markt. Hier liegt die Matratze in einem sehr stabilen Rahmen, welcher aus Holz oder Metall gefertigt ist. Darunter befindet sich eine Bodenplatte in die Gewichtsverteiler eingearbeitet werden. Eine Sicherheitsfolie trennt Rahmen und Bodenplatte von der Matratze, um vor eventuellen Wasserschäden zu schützen. Inzwischen haben sich die Softside Wasserbetten durchgesetzt. Hier ist es sogar denkbar das Bettgestell des vorherigen Bettes als Rahmen zu verwenden, denn das Wasserbett ist überwiegend von einem Schaumstoffrahmen umgeben, der zwar relativ leicht, aber trotzdem stabil ist. Der schwere Rahmen der Hardside-Variante ist hier nicht erforderlich. Die Bodenplatte gehört allerdings auch zur Softside-Version. Neue Arten von Schaumstoffrahmen bestehen aus zwei Teilen. Der untere Teil wird auf die Bodenplatte geschraubt. Der obere Abschnitt bleibt freibeweglich. Der Einsatz von Kunstprofilen verleiht mehr Halt und erhöht die Lebensdauer des Rahmens. Viele fürchten vielleicht, aufgrund des Schaukelns nicht durchschlafen zu können. Durch eine spezielle Technik können verschiedene Beruhigungsstufen eingestellt werden und der Schlaf wird nicht beeinträchtigt. Wasserbetten sind gut für den Bewegungsapparat und hygienisch, weshalb sich gesund schlafen lässt.

Autor

Andreas Mettler - presse@mettlerweb.de


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