Handyvergleich
Erstellt von: loddar
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Handyvergleich
Handys und besonders Smartphones besitzen mittlerweile ein hohes
Leistungsspektrum. Die Zukunft wird noch vieles mehr bringen. Der neue
Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution), der schon jetzt in wenigen
Regionen zur Verfügung steht, wird laut Ausrüsterunternehmen in den
nächsten Jahren eine Übertragungsrate von bis zu einem Gigabit in der
Sekunde ermöglichen können. Das ist momentan sogar bei Kabel- und
Glasfasernetzen unvorstellbar. Der höchste Internet-Speed liegt momentan
bei etwa 100 Mbit/s in Deutschland - 12,5 MB im Downlink pro Sekunde.
Langfristig wird also die 10-fache Geschwindigkeit im LTE-Funknetz
möglich sein. Aber schon jetzt hat man mit Handys und Smartphones
fantastische Möglichkeiten. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten
Vergleichsmerkmale für einen Handyvergleich.
Telefonieren und Internet
Moderne Smartphones und Handys sollten jetzt schon die Möglichkeit für LTE mitbringen. Denn in der Regel sind die Geräte nicht billig und sollten ein paar Jahre halten - dann ist LTE schon fast überall in Deutschland verfügbar: mit mindestens der doppelten HSPA+ Geschwindigkeit. Zumindest die Möglichkeit zu haben, sollten Sie sich nicht nehmen lassen. Selbstverständlich sollte auch das Telefonieren in guter Qualität möglich sein. Das ist aber Standard. Vielmehr ist wichtig, ob auch das kostenlose Telefonieren über VoIP funktioniert. Denn so kann man viele Gebühren sparen. Der Handyvergleich verrät es Ihnen.
Design und Verarbeitung
Auch dieser Punkt wird im Handyvergleich berücksichtigt. Es scheint so, als hätten ausnahmslos alle Hersteller von Design-Unsicherheiten der letzten Jahre gelernt und investieren auch in diesen Bereich etwas mehr. Die Verarbeitung hingegen ist es festes Qualitätsmerkmal und sollte absolut gewährleistet sein. Relativ kratzfeste Displays haben sich mittlerweile etabliert. Allerdings sollen Smartphones immer leichter werden - dabei kann an qualitativ hochwertigen Handygehäusen gespart werden. Der Handyvergleich jedoch lässt so etwas nicht durchgehen.
Geschwindigkeit und Betriebssystem
Die Performance hängt vom eingebauten Arbeitsspeicher, Grafikchip, Prozessor und von der Software ab. Welches das beste Betriebssystem ist - iOS, Windows oder Android, muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings kann sich der Handyvergleich an Parametern wie Zuverlässigkeit, Unkompliziertheit, Kompatibilität (z.B. Flash-Unterstützung) und Geschwindigkeit orientieren.
Telefonieren und Internet
Moderne Smartphones und Handys sollten jetzt schon die Möglichkeit für LTE mitbringen. Denn in der Regel sind die Geräte nicht billig und sollten ein paar Jahre halten - dann ist LTE schon fast überall in Deutschland verfügbar: mit mindestens der doppelten HSPA+ Geschwindigkeit. Zumindest die Möglichkeit zu haben, sollten Sie sich nicht nehmen lassen. Selbstverständlich sollte auch das Telefonieren in guter Qualität möglich sein. Das ist aber Standard. Vielmehr ist wichtig, ob auch das kostenlose Telefonieren über VoIP funktioniert. Denn so kann man viele Gebühren sparen. Der Handyvergleich verrät es Ihnen.
Design und Verarbeitung
Auch dieser Punkt wird im Handyvergleich berücksichtigt. Es scheint so, als hätten ausnahmslos alle Hersteller von Design-Unsicherheiten der letzten Jahre gelernt und investieren auch in diesen Bereich etwas mehr. Die Verarbeitung hingegen ist es festes Qualitätsmerkmal und sollte absolut gewährleistet sein. Relativ kratzfeste Displays haben sich mittlerweile etabliert. Allerdings sollen Smartphones immer leichter werden - dabei kann an qualitativ hochwertigen Handygehäusen gespart werden. Der Handyvergleich jedoch lässt so etwas nicht durchgehen.
Geschwindigkeit und Betriebssystem
Die Performance hängt vom eingebauten Arbeitsspeicher, Grafikchip, Prozessor und von der Software ab. Welches das beste Betriebssystem ist - iOS, Windows oder Android, muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings kann sich der Handyvergleich an Parametern wie Zuverlässigkeit, Unkompliziertheit, Kompatibilität (z.B. Flash-Unterstützung) und Geschwindigkeit orientieren.
Autor
Peter K. ( peterk1970@gmx.de )
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