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Das Wirtschafterpaar

Erstellt von: findur
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Gerade wer ein großes Wochenendhaus, einen Gutsbesitz oder einfach ein großes Wohnhaus mit umgebendem Gelände sein Eigen nennt, der kennt auch die negativen Seiten am Immobilienbesitz. Das Gras wächst wie wild, ständig sind Hausarbeiten zu erledigen, muss der Kieselweg neu befüllt werden oder Gardinen sind aufzuhängen. Da ist die Lösung ebenso einfach wie langfristig: Ein Wirtschafterpaar muss her! Wenn man ein Ehepaar als Hauspersonal einstellt, hat man gleich mehrere Vorteile. Da es sich im Idealfall um eine stabile Beziehung handelt, kann man die Anstellung auf lange Zeit planen. Ein Paar ist meist gut eingespielt und motiviert sich gegenseitig, wenn es sich gemeinsam um alle Aspekte des ihm anvertrauten Besitzes kümmert. Unterbringen kann man ein Wirtschafterpaar klassischer Weise in einem Arbeitshäuschen auf dem Gelände oder in einem Flügel des Haupthauses, moderner ist die mittlerweile ebenfalls mögliche eigene Wohnung der beiden, die dann nur zum Arbeiten auf dem Gelände sind. Klassischer Weise übernimmt in einer solchen Situation der Mann mehr die Tätigkeiten im gärtnerischen und hausmeisterlichen Bereich, hält also das Gelände in Schuss und übernimmt alle Arbeiten, die draußen durchzuführen sind oder die viel Kraft erfordern. Die Frau ist eher für das Haus an sich zuständig und kümmert sich um die Ordnung und Sauberkeit im Wohnbereich. Sie wäscht, kocht und putzt und kann auch mit anderen Aufgaben wie der Kinderbetreuung beauftragt werden. Diese klare Rollenaufteilung ist heutzutage nicht mehr so klar erhalten, aber die Hauptsache ist ja, dass jeder der beiden automatisch die Arbeiten schnell und qualitativ erledigt, für die er besonders kompetent ist.

Autor

Andreas Mettler - presse @ mettlerweb . de


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