Root Server
Erstellt von: Steffen
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Eine eigene Website gehört heutzutage zum Standart fast jeder Firma. Wer etwas auf sich hält, etwas werden oder seinen Status verbessern will, ist im Netz präsent. Um einen wirklich guten Internetauftritt hinzulegen, sind allerdings mehr als nur Kenntnisse im Webdesign von Nöten. Bevor sich die Firma beziehungsweise der Administrator Gedanken über die Oberfläche machen kann, muss sich zunächst für ein geeignetes Hosting entschieden werden.
Dabei gibt es im Groben zwei Grundmöglichkeiten. Entweder man nutzt eines der Webhosting Pakete, bei denen viele Tools bereits vorgefertigt sind, oder man greift auf einen eigenen Rootserver, auch dedizierter Server genannt, zurück. Dieser Server ist meist ein Linux Server und einer bestimmten Person zugeordnet. Im Vergleich zu Webhosting Paketen bieten Root Server einige Vorteile. Während der Benutzer bei erstgenannten nur einen FTP-Zugang hat, erhält er bei einem Linux Root Server komplette Administrationsrechte. Er kann über Hardware und Betriebssystem entscheiden und muss sich den Server nicht mit anderen Kunden teilen. Das hat auch zur Folge, dass er die volle Bandbreite benutzen kann, Komplettausfälle, die bei einigen Webhosting Pakten immer wieder vorkommen, sind Geschichte. Grund für die Ausfälle sind oftmals rücksichtslose Kunden, die den Server übermäßig in Anspruch nehmen. Leute, die einen Server mieten, sind davon nicht betroffen, weil für jeden einzelnen Kunden ein eigenes Betriebssystem und ein festgelegter Anteil an Speicher und CPU Leistung reserviert ist.
Ein weiterer Vorteil des Root Servers gegenüber Webhosting Pakten ist sein viel größeres Datentransfervolumen, das nicht selten etwa einen Terrabyte beträgt.
Autor
Torsten Maue
steffen[at]torstenmaue[punkt]net
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