Armut in Afrika
Erstellt von: Martin
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Trotz zahlreicher Bemühungen und Hilfeleistungen aus allen Teilen der Welt, spitzt sich die Situation in Afrika immer mehr zu. Neben den bekannten Problemen, wie allgemeine Armut, Arbeitslosigkeit, Wassermangel und Krankheiten, trifft jetzt verstärkt der Nahrungsmangel die Bevölkerung aus Afrika.
Doch sind es nicht nur die Menschen, welche durch den Nahrungsmangel leiden müssen, sondern auch die Tier kämpfen in freier Wildbahn verstärkt ums Überleben. Gründe hierfür belaufen sich nicht ausschließlich auf den meist uneffektiven Nahrungsmittelanbau, sondern auch auf die hohe Verschwendung dieser Güter in den Industrienationen und besonders auf die immer häufiger eintretenden Naturkatastrophen.
Deshalb wird es immer wichtiger auch an die Menschen und Tiere zu denken, welche sich nicht selbst aus ihrer misslichen Lage befreien können. Genau aus diesem Grund, gibt es zahlreiche wohltätige Organisationen, welche sich für die afrikanische Bevölkerung einsetzen. Aber auch zum Schutz der Tiere wird einiges unternommen. So unterstützen Deutsche Unternehmen wie Immagis, Organisationen in Afrika, welche sich zum Schutz der Tiere einsetzen.
Um die Nahrungsmittelkrise und deren Auswirkung zu bekämpfen, gibt es zum Beispiel die Welthungerhilfe, welche alles daran setzt, die Hungersnot auf dem gesamten Globus zu bekämpfen. Doch auch hier zeigt der Welthungerindex 2010, dass man mit der Bekämpfung der Hungersnot noch lange nicht am Ziel ist. Denn das Millenniumsziel der Vereinten Nationen, welches sich die Halbierung der Hungersnot bis 2015 zum Ziel gesetzt hat, kann nur noch schwer realisiert werden. Doch kann durch erhebliche Verbesserung der Ernährungssituation von Müttern und deren Kindern ein erster Schritt in die richtige Richtung verzeichnet werden um so die Hungernot effektiv zu bekämpfen.
Autor
Martin Baur
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