Auf den Spuren der Geschichte während der Gruppenreise Japan
Erstellt von: Gaijin
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Touristen, die sich auf eine Gruppenreise Japan freuen, haben im Land auch die Möglichkeit alles über die Geschichte Japans zu erfahren. Japan heißt auf japanisch Nippon und auch Nihon. Die Ainu, die unter anderem sibirische Vorfahren haben, waren die Ureinwohner Japans. Sie leben heute noch in sehr geringer Zahl im Norden des Landes und informieren auf Hokkaido, der nördlichsten Insel Japans, über ihre Geschichte. Die Jomon-Zeit von 10.000 bis 300 vor Christus. Über diese Zeit gibt es viele Informationen in den Museen, die durch Funde untermauert werden. In dieser Zeit entstand der Shamanismus. Die Menschen lebten in Grubenhäusern, die man heute noch in den Freilichtmuseen besichtigen kann.
Von 300 v. Christus bis 300 nach Christus dauerte die Yayoi-Zeit. Ab Beginn wurden in Japan Werkzeuge aus Bronzen hergestellt. Außerdem begann man Nassreis, Gerste und Hirse anzubauen. Die Viehzucht begann mit der Haltung von Schweinen. Hunde hatte es schon vorher als Haus- und Hoftiere gegeben. Auch das Pferd erhielt Einzug in die Landwirtschaft Japans. Viele Entwicklungen verdankte man in Japan dem Einfluss aus Korea. So Waffen aus Bronze, aber auch die Begräbnishügel, die man heute noch während der Gruppenreise Japan besichtigen kann, haben dort ihren Ursprung.
Die nachfolgende Zeit, die Kofun-Zeit, begann 300 nach Christus und endete 710 nach Christus. Japan startete in dieser Epoche seine ersten Kämpfe gegen Korea. Die Begräbnishügel wurden in der Kofun-Zeit von Wassergräben umgeben. Um 500 nach Christus wurde in Japan die chinesische Schrift gelehrt. Zu dieser Zeit entstand in Japan auch die Lehre um den Shintoismus. Der Buddhismus wurde etwas später in Japan bekannt. Auch er kam aus China nach Japan. Kurz vor Ende der Kofun-Zeit begann man in Japan Münzen zu prägen. Bei Hofe setzte sich gleichzeitig eine eigene Kultur durch. Während der Nara-Zeit die von 710 bis 794 nach Christus dauerte, trägt ihren Namen zu Ehren der ersten Hauptstadt Japans. Nara hieß damals allerdings Heijo-kyo. Nara kann man heute noch mit einer Gruppenreise Japan besichtigen. Der Buddhismus setzte sich in dieser Phase deutlich durch und gewann neue Anhänger. Die Heian-Zeit berechnet sich von 794 bis 1185. Kyoto ist die neue Hauptstadt Japans. Die enge Bindung zu China löst sich und Japan entwickelt sich selbständig weiter. Frauen war es von nun an verboten sich der chinesischen Schrift zu bedienen. Um 1008 schrieben japanische Frauen das Buch „Erzählungen vom Prinzen Genji“, das heute zur Weltliteratur gehört.
Autor
Steven chiller
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