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Unerlässlich: ein Angeles City Reiseführer

Erstellt von: Steffen
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Bevor in den 90er Jahren zahlreiche Bars, Kneipen, Gogo-Bars und Restaurants in die knapp 80 Kilometer nördlich liegende Stadt von Manila umzogen, war Angeles City kaum mehr als eine Siedlung. Allerdings hatten bereits zuvor die ehemals dort stationierten Amerikaner eine stattliche Anzahl an Fast Food Restaurants dort hinterlassen und selbstverständlich waren auch schon einige Bars und natürlich auch Gogo-Bars dort zu finden, aber den wirklichen Boom, den diese Stadt ausmacht und wofür sie nun vor allem bei den Touristen berühmt und berüchtigt ist, kam später. Denn in den 90er Jahren veranlasste der Bürgermeister der philippinischen Hauptstadt Manila, dass in Manila selbst alle Bars, Kneipen, Restaurants, eben alles, was irgendwie mit Vergnügungen zutun haben könnte, geschlossen werden sollten, ja sogar verboten wurden. Einige Barbesitzer verloren daraufhin ihre Existenz, die meisten jedoch zogen schlichtweg mit ihrem kompletten Habe kurz entschlossen in die damals noch wenig bekannte Stadt im Norden der Philippinen um. Nachdem sich dort zahlreiche Bars niedergelassen hatten, kamen natürlich auch die ersten Touristen und zahllose Angeles City Hotels schossen beinahe über Nacht aus dem Boden. Da es Touristen mit allen Preiskategorien gibt, gibt es auch Angeles City Hotels in allen Preisklassen. Angefangen von der extrem günstigen Absteige, die viele Angeles City Reiseführer jedoch als nicht empfehlenswert beschreiben, bis zu den edlen Luxus-Hotels. Die Stadt mit den größten bekannten Vergnügungsvierteln überhaupt hat für jeden Geschmack etwas zu bieten, das kann man auch vor Reiseantritt in einem Angeles City Reiseführer nachlesen. Man sollte sich jedoch vor Reiseantritt gleichfalls bewusst sein, dass in dieser Stadt das Nachtleben an erster Stelle steht und mit Erholungsurlaub daher wenig gemeinsam hat.

Autor

Torsten Maue steffen{at}torstenmaue[punkt}net


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