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Weltmeisterlicher Wind

Erstellt von: findur
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Die Wirtschaft auf Sylt boomt. Trotz Finanzkrise geht es den fast 1400 großen, kleinen und klitzekleinen Betrieben auf der Insel gut. Von den über 780.000 Gästen landeten im Jahr 2008 150.000 mit einem Flugzeug auf dem Sylter Flughafen. Allein 50.000 Gäste kamen extra zum World Cup der Windsurfer vor Westerland. Dieses Sportereignis ist schon seit einigen Jahren ein Mega- Zugpferd. Am „Brandenburger Strand“ wird in 2 Kategorien um die Titel gekämpft. Der nunmehr 26. „Colgate World Cup Sylt“ ist ein Wettbewerb für Profis. Vom 25. September bis zum 4. Oktober 2009 geht es hier u.a. um die Titel im Freestyle und im Slalom 42. Das Windsurfen, ursprünglich aus dem Wellen-Reiten entstanden, ist in den 80er und 90er Jahren zu einer echten Kultsportart geworden, auch in Deutschland. Wenn hohe Wellen und guter Wind mit dem Board spektakuläre Sprünge und irrsinnige Geschwindigkeiten bis zu 90 km/h ermöglichen, ist klar, dass man es hier mit einem attraktiven Zuschauersport zu tun hat. Surfidole wie der Däne Björn Dunkerbeck und sein langjähriger Konkurrent, der Kalifornier Robby Naish, haben durch ihre Leistungen Windsurfen zu einer der beliebtesten Fun-Sportarten der Welt gemacht. Björn Dunkerbeck ist mit nunmehr 35 WM – Titeln der erfolgreichste Windsurfer überhaupt. Und auch er wird dieses Jahr nach Westerland kommen, in seiner Spezialdisziplin, dem Slalom. Robby Naish wird auch erwartet, allerdings nur als Geschäftsmann. Er promotet hier seine eigene Surf-Marke und hat die Ehre am letzten Wettkampftag die Weltmeister zu ehren. Der „Colgate Windsurf World Cup“ auf Sylt ist heute der absolut größte Windsurf-Event der Welt. 2008 lockten die weltbesten Surfer an allen Tagen insgesamt 180.000 Zuschauer zu ihren Wettkämpfen. Das gibt es nirgendwo. Neben dem Sport genießen die Zuschauer das abwechslungsreiche Rahmenprogramm und die Fans das hautnahe Erleben ihrer Idole. Die neuesten Trends in Material und Outfit können hier natürlich auch bestaunt werden. Wer sich für diesen Event nicht rechtzeitig um ein Zimmer, Wohnung oder Hotelbett gekümmert hat, muss möglicherweise sein Glück auf dem Zeltplatz versuchen. Für einen echten Surf-Fan wird das kein Unglück sein, aber wer zu diesem Termin auf Sylt zum Beispiel gerne im exquisiten Hotel Miramar einchecken würde, hat natürlich dann das Nachsehen. Wer schon auf der Insel ist, sollte dort ruhig mal reinschauen und wer zu Hause geblieben ist, kann sich im Internet mit der Sucheingabe „Strandhotel Sylt“ zu einem echten optischen und akustischen Leckerbissen vor-klicken.

Autor

Andreas Mettler - presse @ mettlerweb . de


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